| Weißbüschelaffen sind in der Ernährung recht
anspruchsvoll. Sie benötigen bei ausschließlicher Innenhaltung und in
den Wintermonaten unbedingt VitaminD3. |
| Sie benötigen ein vielseitiges Angebot an Gemüse, das
gedünstet gereicht werden sollte. Champignons, die viel Vitamin D3
enthalten, fressen die Äffchen auch roh. |

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Der zweite wichtige Baustein in der Ernährung ist Obst,
Banane allerdings höchstens einmal pro Woche, da Äffchen bei einer zu
zuckerhaltigen Ernährung zu Diabetes neigen. |
| In der Natur ernähren sich Weißbüscheläffchen vor allem
von Baumsäften, deren Austreten sie durch Benagen der Baumrinde
erreichen. |
Daher bekommen die Äffchen bei uns pro Tag einen TL Gummi
arabicum in den Obst- / Gemüsebrei. Gummi arabicum ist ein löslicher
Ballaststoff, der aus dem Baumharz einer Akazienart gewonnen wird. Darin
sind viele Spurenelemente enthalten. |
| Außerdem benötigen sie Lebendfutter (in der Natur nehmen
sie Insekten, Spinnen, kleine Echsen und Laubfrösche zu sich). |
Bei uns bekommen sie lebende Heuschrecken, Grillen oder
Heimchen und Zophobas (Schwarzkäferlarven) - unsere bevorzugen eindeutig
große Wanderheuschrecken. |
| Statt frischem Obst und Gemüse kann man auch
auf die Fruchtgläschen der Babybreihersteller zurückgreifen, muss hier
aber beachten, dass man nur Produkte ohne Kristallzucker verfüttern darf.
Außerdem benötigen die Äffchen tierisches Eiweiß (z. B. hartgekochtes
Eiweiß, mageres Fleisch,...) Sie fressen auch gerne Vollkorn Butterkekse
(ohne Zucker!) und Russisch Brot |