| hellroter Ara |
Ara macao (cyanoptera) |
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breite, weißliche,
nackte Wangenregion mit unauffälligen oder ganz ohne Federlinien (s.a. im
Vergleich zum Grünflügelara!), der
Oberschnabel ist weißlich hornfarben, der Unterschnabel schwarz, die Augen sind
gelb und die Beine grau.
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Das Grundgefieder und der Schwanz sind leuchtend rot,
Deckfedern gelb und Schwungfedern, Bürzel
und Schwanzwurzel an der Unterseite blau. (s.a. im Vergleich zum
Grünflügelara!) |
| Die gelben Deckfedern der Nominatform mit
blauen Enden haben eine grüne Trennlinie. Bei der Unterart Ara macao cyanoptera
(geschossen 1962 in Honduras - natürlich nicht von uns!) fehlt diese
grüne Trennlinie. Auch ist dieser deutlich größer als der Ara macao. |
| Schutzstatus: |
Anhang A |
| Geschlechtsunterschiede: |
keine |
| Vorkommen: |
im Norden Südamerikas und
Mittelamerikas im Regenwald und Tieflandwäldern, vor allem an Wasserläufen bis
in Höhen von 900 m ü. NN. |
| Lebenserwartung: |
35 - 40 Jahre |
| Länge: |
88 cm |
| Gewicht: |
800 - 1000 g |
| Zucht: |
Ihre
Nester bauen sie vor allem in den Höhlen großer Bäume. Das Gelege besteht aus
2-4 Eiern, die 24 Tage bebrütet werden. Die Nestlinge werden nach 15 Wochen flügge
und nach weiteren 4 – 6 Wochen selbstständig.
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